Bewusstsein

Bewusstsein ist Gewahrsein, und Gewahrsein ist die Fähigkeit, zu bemerken.

Welche Kriterien spielen eine Rolle um das Bewusstsein zu erhöhen und den Paradigmenwechsel der momentan in Kraft getreten ist zu voll ziehen.

  • Was ist ein Paradigmenwechsel?
  • Zeitzyklus wo befinden wir uns?
  • Zeitalter?
  • Bewusstseinerweiterung?
  • Wahrheit erkennen?
  • Veränderung?

Was ist ein Paradigmenwechsel?

Ein Paradigma ist die Art und Weise, wie die Realität von vielen Menschen wahrgenommen wird. Denkmuster, das das wissenschaftliche Weltbild, die Weltsicht einer Zeit oder Epoche prägt. 

Dies kann z.B. ein kollektives Verhaltens- oder Glaubensmuster sein, nachdem sich viele Menschen richten.

Auch heute finden Paradigmenwechsel statt. Immer mehr Menschen haben Erfahrungen, dass die Welt aus mehr besteht als dem, was wir sehen. So weiss jeder Mensch intuitiv, dass da mehr ist als er sehen oder hören kann. Es gibt Unmengen an Erfahrungsberichten von erlebter Glückseligkeit, der Fähigkeit, Energien zu spüren und den Kontakt zur eigenen Seele zu fühlen.

Dies führt zu einer neuen Sichtweise und zielt darauf hin, was eigentlich Realität ist. Die Quantenphysik schlägt hier eine Brücke zur Spiritualität, da die quantenmechanischen Gesetze nicht mit der klassischen Physik erklärt werden können.

Die eigentliche Problematik besteht darin, dass ein solcher Paradigmenwechsel zunächst nicht nachvollzogen werden kann. Wir halten zu sehr am Glauben an die eine Realität fest. Glücklicherweise finden sich heute viele wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Quantenphysik, welche diesen Wechsel erleichtern.

Zeitzyklus wo befinden wir uns?

Wir befinden uns am Übergang von dem dunklen Kali Yuga Zeitalter in das Golden Zeitalter

Gemäß der Vedischen Zeitrechnung befinden wir uns aktuell im so genannten „Kali-Yuga“ (dauert 432.000 Jahre), dem „Eisernen Zeitalter des Streits und der Heuchelei“, welches vor knapp über 5.000 Jahren begann. In dieser Vorstellung verfallen im Laufe eines Zyklus eines „Maha-Yugas“ (dauert 10 x 432.000 Jahre) die positiven Eigenschaften der Menschen kontinuierlich, welches mit dem „Kali-Yuga“ endet.

Zeitalter?

DasWassermannzeitalter (auch aquarianisches oder Neues Zeitalter genannt) ist in der Astrologie und der Esoterik ein Zeitraum von ca. 2150 Jahren, der durch den Durchzug des Frühlingspunktes durch das Sternbild des Wassermanns definiert wird. Die Erde ist gerade in der Übergangsphase vom Fische-Zeitalter in das Wassermann-Zeitalter. Dieses Zeitfenster nennt sich ZEITENWENDE und hat ca. 1985 begonnen und endet zur Wintersonnwende am 21.12.2012. Was verspricht das Wassermannzeitalter?

Das Zeitalter des Wassermanns verspricht eine Ära des Nonkonformismus und des Individualismus zu werden. Es wird geprägt von Eigenschaften wie Toleranz, Offenheit und Weltbürgertum. Der Teamgeist des Wassermannzeitalters wird sich nicht nur in Forschung und Wissenschaft innovativ auswirken, der neue Zeitgeist wird auch die Menschheit erfassen. Das Wassermannzeitalter fördert eine weltweite Vernetzung und Globalisierung. Es schafft die Basis, um die Probleme der Menschheit weltweit gemeinsam anzugehen. Dann lasst uns damit beginnen…

Bewusstseinerweiterung?

Im Folgenden konzentrieren wir uns auf die natürlichen Wege, die dich zu einer Bewusstseinserweiterung befähigen können.

In der Psychologie und im Mentaltraining wird versucht, durch bestimmte Techniken und Methoden unsere Blockaden, die durch Ängste, Glaubenssätze oder negative Emotionen entstanden sind, zu lösen.

Einige Techniken, die du selbst für dich anwenden kannst, stellen wir dir nun vor. Bei der Erweiterung unseres Bewusstseins setzen wir verschiedene Fähigkeiten frei. Diese existieren bereits in uns. Sie müssen nur trainiert werden. Wie ein Muskel, der zwar da ist, jedoch nie benutzt wurde. Es ist alles bereits da. Es muss nur freigelegt und ausgebaut werden.

Leben in der Gegenwart und Achtsamkeit

Die meisten Menschen verbrauchen viel Energie und Aufmerksamkeit mit den Gedanken darüber, was sie in der Zukunft noch erledigen wollen oder was im Vergangenen passiert ist. Planen und Reflektieren ist zwar in unserem Alltag wichtig, sollte jedoch nicht die Überhand gewinnen. Es hindert uns daran, die Momente im Hier und Jetzt bewusst erleben zu können, aufmerksam zu sein und alle Aktivitäten, die jetzt stattfinden mit der vollen Konzentration zu genießen. Fange damit an, deiner jetzigen Aktivität die vollste Aufmerksamkeit zu schenken. Nimm auch deine Umgebung wahr. Was siehst, riechst, fühlst du gerade? Wie fühlst du dich gerade? Genieße den Augenblick und nimm deine Umgebung mit allen Sinnen wahr. Versuche dabei, keine Bewertungen einfließen zu lassen. Akzeptiere jede Situation und jeden Augenblick.

Positiv denken

Kennst du schon das Gesetz der Anziehung? In deinem Leben ziehst du alles zu dir hin, was zu deiner Energie passt. Bist du negativ gestimmt, ist es wahrscheinlich, dass du auch negativ gestimmte Menschen kennenlernst und diese in deinem Umfeld hast. Gehst du dagegen mit positiven Emotionen und einer guten Energie durch deinen Alltag und dein Leben, wirst du sicher auch Personen und Situationen anziehen, die deine momentane Gefühlslage unterstützen. Versuche also, vor allem aus den negativen Situationen zu lernen, wie du hier das Beste daraus machen kannst. Negative Situationen und Erfahrungen sind nur deshalb negativ, weil du sie dazu machst. Sie helfen dir aber auch dabei, zu lernen, wie man alles positiv sehen kann. Versuche in jeder Erfahrung etwas Lehrreiches zu sehen. Das Universum will dir nie etwas Schlechtes. Auch wenn es manchmal so aussieht. Die Situationen und Erfahrungen, die sich daraus ergeben, sind wichtig für deinen Lebensweg.

Musik

Musik kann heilen. Vor allem Binaural Beats und Musik, die durch Subliminals angereichert wird, sind hier zu empfehlen. Hier regen die Klänge, Frequenzen und Texte deine Gehirnwellen an und führen zu einer positiven Grundstimmung, mehr Leistungsfähigkeit oder zu einer höheren Konzentration.

Yoga und Meditation

Wer bei Yoga nur an akrobatische Körperübungen denkt, wird nun überrascht sein. Yoga ist eine ganzheitliche, alte indische Philosophie, die über 5000 Jahre alt ist. Die wohl bekannteste Form von Yoga stellt das Praktizieren von Körperübungen dar (Hatha Yoga). Dieses umfasst neben den Yoga-Stellungen (Asanas) auch Atemübungen (Pranayama), die Tiefenentspannung und auch die Meditation und das positive Denken. Eine weitere Form im Yoga ist das Bhakti Yoga, in welchem das Singen von Mantras, Rituale, Erzählungen von Mythen und Heiligengeschichten und auch Gebete im Vordergrund stehen. Darüber hinaus ist das selbstlose Dienen ebenso zum Yoga zugehörig und wird als Karma Yoga bezeichnet. Beim Kundalini Yoga geht es um Energien und darum, diese durch verschiedene Übungen zu aktivieren. Raja Yoga konzentriert sich auf den menschlichen Geist, Meditationstechniken, Affirmationen, Visualisierungen u.v.m.  Alles in allem werden durch die verschiedenen Arten von Yoga unsere Energien, Chakren (Energiezentren) und Nadis (Energiekanäle)  aktiviert und wir können so unser Bewusstsein erweitern.

7 Stufen der Meditation (Stufen der Bewusstseinserweiterung)

Der Bewusstseinsforscher Marko C. Lorenz hat sich intensiv mit Gehirnforschung, der Neurologie des Menschen und der Meditation beschäftigt. Er beschreibt 7 Bewusstseinszustände, die wir durch Meditation erreichen können.

  • In der ersten Stufe produzieren wir durch leichte, körperliche Entspannung leichte Alpha-Wellen. Diesen Zustand erreichst du bereits, wenn du deine Augen für zwei Minuten schließt und versuchst, deine Gedanken (Vergangenes und Zukünftiges) loszulassen. Du konzentrierst dich auf das Hier und Jetzt.
  • Konzentrierst du dich auf deinen Atem und auch weiterhin auf das Hier und Jetzt, kannst du schon bald zur zweiten Stufe gelangen. Hier schlafen die meisten Menschen bereits ein oder erreichen einen tieferen meditativen Zustand. Du bist sehr entspannt, wirst müde und produzierst starke Alpha-Wellen.
  • Unterbindest du das Einschlafen und konzentrierst dich auf eine Entspannungstechnik, kommst du nun zu den tiefen Alpha-Wellen, was in dir ein komisches Gefühl und Verwirrungszustände hervorrufen kann. Du bemerkst hier erstmalig einen veränderten Bewusstseinszustand. Diese Stufe ist nicht immer schön und man sollte sie so schnell es geht überwinden.
  • Führst du deine körperliche Entspannung intensiver und langsamer weiter fort und fängst an, deinen physischen Körper gedanklich loszulassen, gelangst du in den vierten Bewusstseinszustand. Nun produzierst du leichte Theta-Wellen. Du spürst deinen physischen Körper kaum noch und beginnst, in den wirklichen Meditationszustand zu gelangen. Hier wird viel Dopamin ausgeschüttet und dieser Zustand kann vor allem bei Meditations-Anfängern ein Hochgefühl auslösen.
  • Bleibst du nun weiter bei deiner Entspannungstechnik und baust gegebenenfalls noch ein Mantra oder Visualisierungen ein, verstärkst du die Theta-Wellen und gelangst zu Stufe fünf. Hier kannst du deinen Körper entweder lebendiger wahrnehmen oder du erlangst einen kompletten Verlust der Körperwahrnehmung. Werde dir nun deines Selbst und deines reinen Bewusstseins bewusst und stelle dir vor, wie du dich ausdehnst.
  • Tiefe Theta-Wellen produzierst du nun in Stufe sechs und gelangst hier zu einem klaren, bewussten Zustand. Dies ist sozusagen die Hauptstation, in welcher du u. a. Probleme aufarbeiten und kreativ sein kannst. Außerdem kann hier auch Heilung erfolgen.
  • Stelle dir einen schönen Ort detailliert vor und lege deinen Fokus auf ein Glücksgefühl und Freude. Mit viel Disziplin, Konzentration, Fokus und Mut kannst du zur siebten Bewusstseinsstufe gelangen. Hier bist du absolut Zuhause, kannst außerkörperliche Erfahrungen sammeln, in tiefste Meditationszustände gelangen, vollkommenes Bewusstsein erleben und vieles mehr. Du hast die Materie überwunden und eine Meisterleistung vollbracht.

Wahrheit erkennen?

Um die Wahrheit zu erfahren, benötigt es einmal „Die Frage“, was ist der Sinn des Lebens und ist das, was wir kennen, wirklich alles oder gibt es noch mehr? Wichtig ist, Informationen zu hinterfragen und sich sein eigenes Bild zu präsentieren und in logischen Schritten vor zu gehen. Geschehnisse und Informationen von mehreren Seiten zu recherchieren und nicht auf Anhieb glauben. Wirklich zu Beobachten sein Umfeld wahrzunehmen und wenn Unterschiede vorhanden sind, sie zu speichern, um in weiter Folge mit der eigenen Denkweise zu analysieren.

Veränderung?

Das Leben ist Veränderung.

Veränderungen gehören zum Leben dazu. Sie sind absolut unvermeidlich und das ist auch gut so. Ohne Veränderungen würden wir immer nur auf der Stelle treten – Entwicklung und Wachstum wären unmöglich.

Dennoch stehen wir Veränderungen nicht immer positiv gegenüber.

Auch wenn manch’ einer von uns kein Freund von Veränderungen ist, so kommt doch keiner darum herum.

Machen wir uns nichts vor: In unser aller Leben wird sich ständig irgendetwas ändern. Wir können nichts dagegen tun. Immerzu verändert sich irgendetwas. Z.B. wir selbst, in dem wir älter werden, uns weiterentwickeln, dazu lernen und Neues erleben. Es verändern sich die Menschen um uns herum – manche gehen, neue Menschen kommen in unser Leben. Dann verändert sich die Umwelt, die Jahreszeiten, die Moden, die Trends, die Technik usw. usw. Veränderung ist ein Element des Lebens.

Ohne Veränderung gäbe es keine Weiterentwicklung. Sehen wir der Tatsache ins Auge: Es bleibt uns nichts anderes übrig, als zu lernen, mit Veränderungen umzugehen.

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